Geiselberger Hundeführer trainieren auch mit schwerem Gerät
Arbeitseinsatz auf dem Geiselberger Hundeplatz
Geiselberg, 18. 11.2017
Ein ungewohntes Bild bot sich am Samstagmorgen, den 18.11.2017, den Spazier- und Gassigängern am Geiselberger Hundeplatz. Ein Lastwagen mit Hebekran, Motorsägengeräusche und emsiges Treiben an diesem nebligen, nasskalten Morgen.
DIe Ortsgruppe Geiselberg hatte zum Arbeitseinsatz aufgerufen, um den Trainingsplatz für die neue Saison 2018 bereit zu machen. Viele hilfreiche Hände waren angetreten, um die alten, verkrüppelten Fichten zu fällen, die jahrelang als „Naturversteck“ für das Training der Vielseitigkeitshunde ihre Dienste geleistet haben. Diese werden jetzt ersetzt durch Zeltverstecke, die mittlerweile fast ausschließlich in den Wettkämpfen im Einsatz sind. Damit die Hunde auf diese Gegebenheiten bestens trainiert werden können und auch um den Pflegeaufwand des Platzes zu minimieren, mussten diese alten Fichten nun mal weg.

Unter Leitung des ehemaligen Holzarbeiters Heinz Mänges, Heltersberg waren schnell die Aufgaben verteilt und bis 16 Uhr waren die Bäume gefällt, ein Großteil des Geästes entsorgt und der Platz wieder benutzbar.
Dank der vielen Helfer ging die Arbeit flott von der Hand und der Spaß kam auch nicht zu kurz.
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Selbst der im weichen Boden festgefahrene Lastwagen war kein Problem. Dank Nachbarschaftshilfe und Radlader war das Fahrzeug nach wenigen Minuten wieder flott gemacht. (So ein Suzuki hat auch mit Allrad seine Grenzen 😉 )
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Wenn der Heinz mit dem Sägen zu langsam war, mussten die Bäume eben von Hand „umgelegt“ werden.
Das Ergebnis von knapp 8 Stunden gemeinsamer Arbeit:
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In einem zusätzliche Arbeitseinsatz werden die Baumstümpfe und Wurzeln entfernt und die Flächen mit Rasen eingesät, so dass für die Trainingssaison 2018 wieder optimale Bedingungen herrschen.
Fotos/Text Horak